Als ich den Lehrer das zweite Mal getroffen hatte, war ich schon längst nicht mehr in der Firma, sondern krank geschrieben. Es war kurz vor Ende der Sommerferien. Ich hatte ewig nichts von ihm gehört. An sich nicht schlimm, denn er hatte mir nach dem ersten Kennenlernen ja gesagt, dass ich nicht seine Traumfrau bin. Und er hatte einige seltsame Verhaltensweisen an den Tag gelegt... die bedenklich sind. Und heute kam plötzlich kam eine SMS:
er: Huhu. Da bin ich wieder in [Ort]
Für mich kam das überraschend. Nach dem ersten Treffen war er ein paar Tage später bei mir und meinte, ich sei nicht seine Traumfrau... Sein Verhalten kam mir nach dem ersten Treffen so seltsam vor, dass ich einfach sagte, es interessiert mich nicht. Er erinnerte mich ein bisschen an ein paar andere Typen, die ich kennengelernt hatte, seitdem ich hier wohne. Sie werden sehr schnell persönlich, erzählen Dir ihre ganze Lebensgeschichte, beichten ihre schlimmsten Geheimnisse, idealisieren Dich und dann ... kein Interesse bis hin zum Fertigmachen, Abwerten. Es fühlt sich an als würde man eine Beziehung in Lichtgeschwindigkeit durchleben. Abschnitte wie das Kennenlernen, vertraut werden und die Trennung werden innerhalb weniger Tage durchgespielt.
Meine Erfahrungen mit Mobbing, Bossing, Stalking und narzisstischen Persönlichkeiten
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Mittwoch, 27. Mai 2015
Montag, 25. Mai 2015
Ärzte - Teil 1
Der Vorfall mit den Energieriegeln war Anfang Monat 4 der Aufzeichnungen. Danach folgten noch weitere Mobbing-Vorfälle. Erst einmal zu dem, was passierte, nachdem ich mich krankschreiben lassen habe:
Nachdem ich mich durch den Hausarzt krankschreiben lassen habe, kam für mich nicht in Frage zu meinem Neurologen zu gehen. Er hatte die ganze Zeit über von den Problemen auf Arbeit gewusst, meinte jedoch immer, das ginge schon, er schreibe mich für den Tag krank und dann solle ich wieder arbeiten gehen. In den ersten Wochen meiner Krankschreibung hatte ich nachgesehen, wie oft ich bei ihm gewesen bin und das waren nicht wenige Male. Zuletzt bin ich nur noch zu ihm gegangen, weil ich einen "Nervenzusammenbruch" hatte oder das Mobbing nicht mehr aushielt.
Also ging ich zu einem gemeinnützigen Verein, der Opfer von Straftaten berät. Das erste Gespräch fand ich ganz ok. Doch dann hatte ich mit der Zeit allmählich das Gefühl, dass es gar nicht darum ging, mir zu helfen. Die Therapeutin versuchte herauszufinden, was mit mir nicht stimmte. Sie stellte ständig Fragen zu meiner Kindheit. Sie wollte gar nicht über die Vorfälle auf Arbeit reden. Bereits zweiten Gespräch kam sie mit Diagnosen wie z.B. ich sei zu sensibel (HS), ich hätte eine fixe Persönlichkeit. Am Ende einigten wir uns auf Autismus, da mein Neurologe bereits 2 Jahre zuvor diese Vermutung hatte. Sie gab mir eine Adresse von einer Klinik für eine Autismus-Therapie. (Gleiche Klinikgruppe wie bei "Eiweissschock") Ich müsse an mir arbeiten. Ganzheitlich denken. Diesen Ausdruck kannte ich bereits von anderer Stelle. Was mir unter anderem auffiel, war, dass dieser eingetragene Verein im Bereich TOA tätig war, Täter-Opfer-Ausgleich... Da frage ich mich, ob sie jeden Klienten dort so behandeln. Sie behandeln ja auch Opfer von Vergewaltigungen o.ä.
Nachdem ich mich durch den Hausarzt krankschreiben lassen habe, kam für mich nicht in Frage zu meinem Neurologen zu gehen. Er hatte die ganze Zeit über von den Problemen auf Arbeit gewusst, meinte jedoch immer, das ginge schon, er schreibe mich für den Tag krank und dann solle ich wieder arbeiten gehen. In den ersten Wochen meiner Krankschreibung hatte ich nachgesehen, wie oft ich bei ihm gewesen bin und das waren nicht wenige Male. Zuletzt bin ich nur noch zu ihm gegangen, weil ich einen "Nervenzusammenbruch" hatte oder das Mobbing nicht mehr aushielt.
Also ging ich zu einem gemeinnützigen Verein, der Opfer von Straftaten berät. Das erste Gespräch fand ich ganz ok. Doch dann hatte ich mit der Zeit allmählich das Gefühl, dass es gar nicht darum ging, mir zu helfen. Die Therapeutin versuchte herauszufinden, was mit mir nicht stimmte. Sie stellte ständig Fragen zu meiner Kindheit. Sie wollte gar nicht über die Vorfälle auf Arbeit reden. Bereits zweiten Gespräch kam sie mit Diagnosen wie z.B. ich sei zu sensibel (HS), ich hätte eine fixe Persönlichkeit. Am Ende einigten wir uns auf Autismus, da mein Neurologe bereits 2 Jahre zuvor diese Vermutung hatte. Sie gab mir eine Adresse von einer Klinik für eine Autismus-Therapie. (Gleiche Klinikgruppe wie bei "Eiweissschock") Ich müsse an mir arbeiten. Ganzheitlich denken. Diesen Ausdruck kannte ich bereits von anderer Stelle. Was mir unter anderem auffiel, war, dass dieser eingetragene Verein im Bereich TOA tätig war, Täter-Opfer-Ausgleich... Da frage ich mich, ob sie jeden Klienten dort so behandeln. Sie behandeln ja auch Opfer von Vergewaltigungen o.ä.
Sonntag, 17. Mai 2015
Wieso interessiert Dich das?
Heute erhielten wir ein Päckchen. Chef A nahm es entgegen. Es handelte sich um eine Wandhalterung für einen PC-Monitor. Da eine Montage an einen Bildschirm erforderlich war, hatte ich vor, diese als "Aufrüstung" zu verbuchen (FiBu).
Ich fragte Chef A nach der Rechnung und erhielt die Antwort, es sei keine dabei gewesen und der Lieferschein befände sich im Karton. [Den Karton hatte er bereits in den Papierkorb geworfen.] Dann ignorierte er mich wieder.
Ich fragte ihn, für welchen Monitor es sei. Chef A antwortete: "Wieso interessiert Dich das?"
Anschließend erklärte ich ihm, das ich die Information für die Buchhaltung benötige.
Chef A fragte erneut: "Wieso brauchst Du das für die Buchhaltung?" Er machte eine kurze Pause und fügte hinzu: "Das ist doch egal. Wir wissen das noch nicht."
Ich fragte Chef A nach der Rechnung und erhielt die Antwort, es sei keine dabei gewesen und der Lieferschein befände sich im Karton. [Den Karton hatte er bereits in den Papierkorb geworfen.] Dann ignorierte er mich wieder.
Ich fragte ihn, für welchen Monitor es sei. Chef A antwortete: "Wieso interessiert Dich das?"
Anschließend erklärte ich ihm, das ich die Information für die Buchhaltung benötige.
Chef A fragte erneut: "Wieso brauchst Du das für die Buchhaltung?" Er machte eine kurze Pause und fügte hinzu: "Das ist doch egal. Wir wissen das noch nicht."
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